Glaubenssätze der Reichen – so gelingt der finanzielle Aufstieg

Für viele Menschen führt der Weg zum prall gefüllten Bankkonto wohl bestenfalls über den Lottogewinn. Doch was unterscheidet sie eigentlich von jenen Personen, die sich im Laufe von Jahren oder Jahrzehnten ein echtes Vermögen aufgebaut haben? Klar ist: Erfolg muss kein Zufall sein. Die nachfolgend genannten Glaubenssätze der Reichen geben bereits einen kleinen Einblick in die fokussierte Denkweise der Elite. Mehr Infos finden Sie auf https://www.marcgalal.com/blog/nlp/news/nlp-das-mindset-der-reichen.

„Entweder man gewinnt – oder man lernt dazu“
Niederlagen, so scheint es, gehören als fester Meilenstein zu jedem Weg. Sie lassen sich kaum einmal vermeiden. Selbst mit der besten Vorbereitung auf eine Aufgabe droht immer das Scheitern. Doch insbesondere erfolgreiche Menschen haben für sich eine Möglichkeit gefunden, auch mit vermeintlichen Rückschritten umzugehen. Die Kunst liegt darin, diese als notwendig anzusehen und sie somit zu akzeptieren. Gelingen kann das durch die Erkenntnis, dass bei den meisten Menschen erst durch Niederlagen und die damit verbundenen Fehler ein wichtiger Lernprozess in Gang gesetzt wird. Er wiederum ermöglicht es dem Betroffenen, in der nächsten vergleichbaren Situation besser zu agieren, indem er das vorherige Fehlverhalten vermeidet.

Bildung ist die beste Investition
Dennoch darf dabei nicht übersehen werden, dass sich Erfolg und Reichtum langfristig nur einstellen können, wenn Fehler möglichst selten geschehen. Wer sie umgehen will, benötigt sehr viel Wissen und Kompetenz. Immer wieder lässt sich erkennen, dass leistungsfähige Personen ihr Können nicht einfach als Geschenk hinnehmen – vielmehr sind sie bereit, streng an sich und ihren eigenen Schwächen zu arbeiten. Oftmals werden dabei nicht eben geringe Summen in die eigene Fortbildung investiert. Das eingezahlte Geld refinanziert sich indes langfristig. Gerade am Anfang einer hoffentlich erfolgreichen Laufbahn sollten Betroffene daher einen guten Teil ihrer Einnahmen für die Verbesserung eigener Stärken ansparen, um ihren Erfolg damit langfristig zu untermauern.

„Lebenszeit ist Arbeitszeit“
Zugleich muss mit dem Mythos aufgeräumt werden, dass reiche Menschen ein Leben voller Luxus und Freizeit verbringen. Oft lässt sich das Gegenteil dessen finden: Lange Arbeitstage, das mit Terminen gefüllte Wochenende und mehrere Jahre ohne Urlaub bilden die Realität deutlich besser ab. Wer erfolgreich sein möchte, muss dafür zumeist schwer arbeiten. Üblicherweise lohnt sich der Einsatz: Die Einnahmen steigen, Kontakte werden geknüpft, auf diversen Ebenen lässt sich ein Fortschritt erkennen – er wiederum stellt die Basis für die nächste Stufe auf der Leiter dar. Als Erkenntnis gilt hierbei, dass den erfolgreichen Menschen im Leben nichts geschenkt wurde – was sie besitzen, wurde unter Einsatz der eigenen Kräfte mühselig aufgebaut.

Geld alleine macht nicht glücklich
Es mag paradox klingen, dass sich gerade bei reichen Menschen nicht alle Gedanken um das liebe Geld drehen sollen – doch es stimmt. Die Glaubenssätze der Reichen kennen das Geheimnis: Wer vorankommen möchte, sieht das hohe Einkommen eher als positiven Nebeneffekt, der sich dann einstellt, wenn Mut, harte Arbeit und visionäre Ansichten aufeinandertreffen. Erfolgreiche Personen lieben es, ihre Ideen zu verwirklichen, sich im Wettbewerb gegen Konkurrenten zu behaupten oder öffentliche Anerkennung zu erhalten. Wer also bereit ist, eigene Ziele zu verfolgen und dabei überdurchschnittliche Leistungen an jedem Tag zu vollbringen, bei dem stellt sich der Reichtum früher oder später von selbst ein.